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16.08.2017 Informationen zu Fipronil

Das Gesundheitsministerium (BMGF) hat bereits Anfang August im Fipronil-Skandal die zuständigen Landesbehörden mit intensiven Nachforschungen beauftragt. Diese überprüfen, ob auch in Österreich in verarbeiteten Ei-Produkten Spuren des Insektizids nachweisbar sind. Zuvor wurde aus mehreren europäischen Ländern (unter anderem in Belgien, Deutschland und den Niederlanden) mit Fipronil belastete Eier und Ei-Produkte gemeldet.

Aktuell ist auch in Österreich bei einigen Proben der Nachweis von Fipronil bestätigt worden. Dei aktuellen Ergebnisse werden auf der Webseite der Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES) veröffentlicht.

Für Fragen zu Fipronil hat die AGES eine Info-Hotline eingerichtet. Das Telefon ist täglich 24 Stunden besetzt: 050 555 555

Weitere Informationen:

FAQ zu Fipronil (BMGF)

Eierdatenbank: Was steht auf dem Ei?

Allgemeine Informationen des BMGF zu Fipronil