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Nationale Programme zur Kontrolle von Pestizidrückständen

Gemäß der VO (EG) Nr. 396/2005 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 23.2.2005 über Höchstgehalte an Pflanzenschutzmittelrückständen in/oder auf Lebens- und Futtermitteln pflanzlichen und tierischen Ursprungs und zur Änderung der Richtlinie 91/414/EWG des Rates legt Österreich jährlich ein nationales Programm zur Kontrolle von Pflanzenschutzmittelrückständen fest.

Es ist risikobezogen und zielt insbesondere auf die Bewertung der Verbraucherexposition und die Einhaltung der geltenden Rechtsvorschriften ab. Um Aussagen über die Exposition der Bevölkerung mit Pestiziden treffen zu können, erfolgt die Probenziehung für dieses Kontrollprogramm nach statistischen Gesichtspunkten. 

Daher wird von der AGES ein entsprechender Stichprobenplan errechnet. Dieser, kombiniert mit Verzehrserhebungen durch das Institut für Ernährungswissenschaften der Universität Wien, ergibt die Grundlage der Untersuchungen.

Die Ergebnisse des Programmes werden der Kommission sowie der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit übermittelt.

Die aktuellen Ergebnisse des jährlichen nationalen Kontrollprogramms sind in einem Bericht zusammengefasst:

Bericht des nationalen Programms zur Kontrolle von Pestizidrückständen aus dem Jahr 2015

Angang zum Bericht des nationalen Programms zur Kontrolle von Pestizidrückständen aus dem Jahr 2015

(18.4.2017)