Lumpy Skin Disease (LSD)

Situation in Europa

Lumpy Skin Disease (LSD) ist eine, für den Menschen ungefährliche Pockenerkrankung von Rindern, die sich derzeit in Süd-Ost Europa verbreitet. Fälle wurden bereits aus Griechenland, Bulgarien, Serbien, FYROM (Former Yugoslav Republic of Macedonia), Albanien und dem Kosovo gemeldet. Da die Übertragung unter anderem auch durch Insekten erfolgt, muss von einer weiteren schnellen Ausbreitung ausgegangen werden. Ein allfälliges Auftreten in Österreich hätte schwerwiegende Auswirkungen auf die Rinderwirtschaft in den betroffenen Gebieten.

Informationen zur Lumpy Skin Disease (AGES) 

Aktueller Stand der Ausbreitung in Europa - Auswertung der ADNS-Meldungen seit 01.07.2016

Current state of spread within Europe - Analysis of ADNS data from 01.07.2016 to current date

Aufzeichnung Webinar 25.08.2016

Aufzeichnung Webinar 22.06.2016

LSD Verbringungsbeschränkungen Stand 6.12.2016

Merkblatt Lumpy Skin Disease - Information für Tierärzte und Tierärztinnen sowie TierhalterInnen

Maßnahmen gegen die Ausbreitung

Auf internationaler Ebene fanden seit Anfang Juli 2016 mehrere Konferenzen zum Thema LSD und den für den südosteuropäischen Raum erforderlichen Maßnahmen statt.

LSD Belgrade Report-25 July 2016

LSD Conference Conclusions FINAL-EN

LSD SGE 2 Outcome Lisbon

LSD SGE1 (Brussels July2016) - Conclusions and recommendations (Final)

Empfehlungen der Tierseuchen-Expertenkommission

Am 7. Juli 2016 und am 28. September 2016 fanden in Österreich Sitzungen von Tierseuchenexpertinnen und -experten statt. Es wurden dabei entsprechende Empfehlungen ausgearbeitet.

Empfehlungen zur LSD-Bekämpfung der Tierseuchen-Expertenkommission vom 28.09.2016 (Entwurf)

Empfehlungen zur LSD-Bekämpfung der Tierseuchen-Expertenkommission vom 07.07.2016

Weiterführende Informationen

Internationale Aktivitäten: GF TADS (Global Framework for the Progressive Control of Transboundary Animal Diseases)

Mehr zu LSD (Beschreibung der Krankheit auf KVG) 

Behördeninterne Informationen zur Lumpy Skin Disease siehe interner Bereich.

(13.02.2017)